St. Franziskus

„Wenn es dir guttut, dann komm

(Bruder Franziskus in einem Brief an Bruder Leo)

Willkommen im
Franziskanerkloster Dortmund-Mitte

Ende des 19. Jahrhunderts kamen die Franziskanerbrüder nach Dortmund, um den neuzugezogenen Menschen katholischen Glaubens eine Seelsorgebasis zu bieten. Um die Jahrhundertwende wurden das heutige Kloster und die Franziskuskirche erbaut. Heute ist die ehemalige Klosterkirche auch eine Gemeindekirche im Pastoralen Raum Dortmund-Mitte, die zuletzt 2006 renoviert wurde. Das Kloster beherbergt derzeit zwölf Brüder, die die Pfarrseelsorge unterstützen und ihren franziskanischen Aufgabenschwerpunkt in vielfältigen sozialen Angeboten findet, die vom Frühstücksangebot für Wohnungslose bis zur Hospizarbeit reicht.

Kontakt

Franziskanerstraße 1
44143 Dortmund

Öffnungszeiten Pfarrbüro

(Eingang über die Klosterpforte)

Dienstag, Donnerstag, Freitag
09:30 bis 12:00 Uhr

Mittwoch:
15:30 bis 18:00 Uhr

Team

Andreas Coersmeier

Andreas Coersmeier

Propst

Brigita Kilic

Brigita Kilic

Sekretärin

Bruder Chi Thien Vu OFM

Bruder Chi Thien Vu OFM

Pastor

Bruder Martin Lütticke OFM

Bruder Martin Lütticke OFM

Pastor

Elmar Hoffmann

Elmar Hoffmann

Verwaltungsreferent

Janine Hellbach

Janine Hellbach

Gemeindereferentin

Thomas Tiemann

Thomas Tiemann

Verwaltungsleiter

Wir helfen gerne weiter

Wir laden Sie herzlich ein, mehr über unsere Gemeinde und unsere Angebote zu erfahren. Kontaktieren Sie uns gerne, um weitere Informationen zu erhalten oder vereinbaren Sie einen Termin, um uns persönlich kennenzulernen. Wir freuen uns darauf, Sie bei uns in Sankt Franziskus und dem ganzen Pastoralen Raum willkommen zu heißen und gemeinsam den Glauben zu leben und zu teilen!

Erleben Sie die Fülle des Glaubens in unseren Gottesdiensten! In unserer Gemeinde- und Klosterkirche Sankt Franziskus finden Sie eine reiche Auswahl an Gottesdienstformen, die die unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorlieben der Klosterbewohner und unserer Gemeindemitglieder widerspiegeln.

Gottesdienste

Gottesdienstzeiten
samstags:
Vorabendmesse 18:00 Uhr
 
sonntags:
Frühmesse 08:30 Uhr
Hochamt 10:30 Uhr
Abendmesse 18:00 Uhr
 

montags bis freitags:

Werktagmesse 18:00 Uhr (an wechselnden Orten)

Seelsorgliche Begleitung

Wenn Sie ein Gespräch mit einer Seelsorgerin beziehungsweise einem Seelsorger oder einem Bruder der Franziskanergemeinschaft wünschen, können Sie sich direkt an die Person wenden. Auch das Pfarrbüro hilft Ihnen gern, einen Kontakt herzustellen.

Pfarrgemeinderat

Der Pfarrgemeinderat berät den Pfarrer bei der Gestaltung der Pastoral. Er ist das Sprachrohr der Gemeinde und somit verstehen sich seine Mitglieder als direkte Ansprechpersonen für alle Menschen der Gemeinde.

 

Der PGR trifft sich regelmäßig, um über das Gemeindeleben zu reflektieren, regelmäßige Veranstaltungen zu planen und neue Gemeindeprojekte zu initiieren. Weiterhin halten seine Mitglieder die Verbindung zu den verschiedenen Gruppierungen in der Gemeinde und stellen das Gemeindeleben in den Kontext des Pastoralen Raums und der ganzen Weltkirche.

 

Die Vorsitzende des Gremiums ist Dorothea Skocki (doroskocki@web.de / 0231.594807)

Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand ist der gesetzliche Vertreter der Kirchengemeinde. Zusammen mit hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den Ebenen des Pastoralen Raums und des Gemeindeverbandes verwalten die ehrenamtlichen Mitglieder des Kirchenvorstandes die Besitztümer und das Vermögen der Kirchengemeinde. Vorsitzender des Gremiums ist der Gemeindepfarrer: In den neun Gemeinden unseres Pastoralen Raums ist dies Propst Andreas Coersmeier.

Geführt werdern die Angelegenheiten des Kirchenvorstandes vom geschäftsführenden Vorsitzenden, Peter Mertens (franziskusgemeinde-do-mitte@t-online.de / 0231.56221812)

Lebensereignisse und Sakramente

Wir glauben daran, dass Gott die Menschen liebt und deshalb unsere Nähe sucht. Als Sakrament bezeichnen wir in diesem Zusammenhang einen Ritus, der als sichtbares Zeichen beziehungsweise als sichtbare Handlung eine unsichtbare, göttliche Wirklichkeit vergegenwärtigt und uns an ihr teilhaben lässt.

In Jesus Christus ist Gott sogar selbst Mensch geworden. Doch nicht nur für die Menschen, die ihn zu seinen irdischen Lebzeiten sehen, hören und berühren konnten, hat Gott die Wirklichkeit seiner Nähe in die Welt gebracht. Die katholische Kirche kennt sieben Sakramente, in denen durch besondere Zeichen und Handlungen die wirkliche Nähe Gottes zum Ausdruck gebracht und erfahrbar gemacht wird. Doch auch in anderen Lebenssituationen, wie beim Tod einer angehörigen Person, bieten wir an, für Sie da zu sein.

Taufe

Taufen finden in der Sankt Franziskus Gemeinde nach Absprache statt. Wenden Sie sich hierzu bitte ans Pfarrbüro oder Bruder Martin.  

Erstkommunion

Die Kommunion wird in jeder Heiligen Messe gefeiert und den Gläubigen zum Empfang angeboten.
Viele Familien möchten ihre Kinder auf den ersten Empfang der Kommunion vorbereiten, wenn diese im dritten Schuljahr sind. Hierzu finden sich in der Franziskusgemeinde Familien mit Kindern im entsprechenden Alter zusammen und bilden kleine (Unter-)Gruppen, in denen zwei bis drei Elternteile gemeinsam mit den Kindern Jesus und die von ihm gestiftete Gemeinschaft (besser) kennenlernen.

Firmung

Alle zwei Jahre feiern wir in unserem Pastoralen Raum die Firmung von Jugendlichen (ab 16 Jahren), der je eine Vorbereitungszeit vorausgeht.

Hochzeit, Ehe und Familie

Wir freuen uns, Ihre kirchliche Trauung in der Franziskuskirche oder einer der anderen acht Kirchen unseres Pastoralen Raums begleiten zu dürfen.


Für ein Kennenlerngespräch mit einem Priester und zu weiteren Absprachen melden Sie sich bitte mindestens sechs Monate vor dem geplanten Trautermin im Pfarrbüro.


Beichte

Die Beichte ist das Sakrament der Versöhnung und des Neuanfangs. Wir sind dazu eingeladen, es immer wieder zu empfangen und damit unsere Beziehung zu Jesus Christus tiefer werden zu lassen und von Makeln zu befreien. Alles, was uns von Gott, seiner Schöpfung und unseren Mitmenschen trennt, kann zur Sprache kommen. Am Ende spricht der Priester die Beichtende beziehungsweise den Beichtenden, stellvertretend für Christus, von diesen Sünden los.

In der Franziskuskirche können Sie montags bis samstags zwischen 17:15 und 17:45 Uhr zum Gespräch im Beichtstuhl kommen. Weiterhin besteht eine regelmäßige Gelegenheit zur Beichte dienstags nach der Messe um 10:00 Uhr.

Wenn Sie das Sakrament der Versöhnung in einem Gesprächsraum oder zu einer anderen Zeit empfangen möchten, freuen sich unsere Priester über eine Terminanfrage.

Krankenkommunion

Der Besuch von kranken Menschen ist uns eine wichtige pastorale Aufgabe. Wir kommen zu Ihnen nach Hause, ins Altersheim oder auch ins Krankenhaus und bringen Ihnen dabei gerne die Kommunion mit.


Wenn Sie einen Besuch wünschen, melden Sie sich bitte bei einem der Seelsorgerinnen und Seelsorger.


Weihe

Durch das Sakrament der Weihe tritt eine Person in den geistlichen Stand. Die katholische Kirche kennt drei Stufen der Weihe: die Weihe zum Diakon, die Weihe zum Priester und die Weihe zum Bischof. In allen drei Weihestufen wird das Sakrament vom Bischof gespendet: durch schweigende Handauflegung und das Weihegebet.

Je nach Weihestufe nehmen die Geistlichen unterschiedliche Aufgaben in der Sorge um die ihnen anvertrauten Gläubigen wahr.

Beerdigung

Wenn Sie eine kirchliche Beerdigung in unserer Gemeinde wünschen, geben Sie dies bitte unbedingt beim Beerdigungsunternehmen an. Im Vorfeld einer Beerdigung treffen Sie sich mit einer Seelsorgerin oder einem Seelsorger zu einem Trauergespräch, bei dem Sie gemeinsam die Trauerfeier planen.

In der Regel erfolgt die Beerdigungsanfrage an unsere Seelsorgerinnen und Seelsoger über Ihr Bestattungsunternehmen. Gerne hilft Ihnen auch unser Pfarrbüro weiter.

Gruppen & Angebote

Kirchenchor

Plan-B-Chor

Taizé Chor

Labanda – Gemeinde-Band

Messdienerinnen und Messdiener

Kinderkirchenkreis

Familiengottesdienste

Lektor:innen & Kommunionhelfer:innen

Katholische öffentliche Bücherei (KÖB)

Bastelkreis

Eine-Welt-Kreis

Kontemplation

„R“-Team – Hobby-Handwerken

Verbände

DJK Saxonia – Sport

DPSG – Pfadfinder

kfd – Frauengemeinschaft

Caritas – Hinwendung zu den Mitmenschen

Kloster und Gemeinde

Entdecken Sie, was die Gemeinde Sankt Franziskus und Antonius auszeichnet und wie sie zusammen mit der Klostergemeinschaft hier, vor Ort in Dortmund, wirksam ist.

Geschichte von Kirche und Kloster

Im 19. Jahrhundert stieg die Zahl der Katholiken in Dortmund vor allem durch den Zuzug aus Polen und aus dem Münster- und Sauerland deutlich an. Dies war der Anlass für den Propst der Propsteikirche, sich um eine Niederlassung der Franziskaner zu bemühen, um so einen Stützpunkt für die Seelsorge an katholischen Christen zu schaffen.

 

Neunzig Jahre nach der Aufhebung des ersten Franziskanerklosters an der heutigen Klosterstraße in der Zeit der Säkularisierung, kamen so im Jahre 1895 die Franziskaner zum zweiten Mal nach Dortmund. Die Propsteigemeinde stellte ihnen ein Haus in der Hamburgerstr. 36 zur Verfügung. Dort wurde eine Kapelle für etwa 150 Personen eingerichtet. Diese Niederlassung wurde am 4. Oktober 1895, dem Fest des hl. Franziskus, mit drei Franziskanern feierlich eröffnet. Da die Räumlichkeiten sehr beengt waren, suchte man ein geeignetes Grundstück für den Neubau des Klosters und einer Kirche. Schon 1896 konnte der jetzige Platz erworben werden.

 

1897 wurde das Kloster erbaut. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte im Jahre 1901 und schon nach 1½-jähriger Bauzeit war sie vollendet. Planung und Ausführung lagen in den Händen des Baumeisters Johann Franz Klomp.

Am 13. Juni 1902 konsekrierte Bischof Wilhelm Schneider aus Paderborn die Kirche. Zunächst war sie Klosterkirche der Franziskaner. 1911 wurde den Franziskanern ein Filialbezirk der Propsteigemeinde als Seelsorgsbezirk zugewiesen. Im Jahre 1924 erfolgte die Bildung einer selbständigen Filialkirchengemeinde, die am 1. Januar 1959 zur Pfarrei St. Franziskus und Antonius erhoben wurde.

Im Jahre 1944 richteten Bombenangriffe erheblichen Schaden an der Kirche an. Das Gewölbe des Mittelschiffes stürzte ein. Doch blieb die Architektur der neugotischen Kirche erhalten.

 

Am 20. Februar 1922 verstarb in Dortmund der von vielen Menschen als Heilige verehrte Bruder Jordan Mai. Aufgrund der großen Verehrung seines Grabes auf dem Ostfriedhof wurden seine Gebeine 1950 in die Kirche übertragen. 1970 wurde das Grab an seinen heutigen Platz im rechten Seitenschiff der Kirche verlegt. Um seine Verehrung und um die Lebendighaltung seines Erbes kümmert sich das Bruder-Jordan-Werk. In dem Bemühen, die Anliegen Bruder Jordans in unserer Zeit weiterzuführen ist 2013 der Jordan-Treff entstanden, ein Frühstücksangebot für bedürftige Menschen.

Ende des vergangenen Jahrhunderts entschloss sich die benachbarte Gemeinde Christus unsere Hoffnung, deren Kirche in der Arndtstraße stand, mit der Gemeinde St. Franziskus zu fusionieren. Im Juni 2004 hat der Erzbischof von Paderborn diesen Zusammenschluss genehmigt.

 

Seit 2004 ist die Franziskaner Mission, das Missionswerk der deutschen Franziskanerprovinz, in Dortmund ansässig.

Seit Sommer 2006 ist im benachbarten Bruder-Jordan-Altenzentrum eine der vier Senioren- und Pflegestation der Franziskaner in Deutschland untergebracht. Hier leben die Brüder, die eine intensivere Pflege benötigen. Zur Zeit leben hier die Brüder Dietmar Ruß, Gerald Wördekemper, Heinrich Schnusenberg, Klaus Hermsen und Johannes Uhlenbrock. Br. Klaus Albers ist der verantwortliche Ansprechpartner für die pflegebedürftigen Brüder.

 

Im Jahre 2006 kam es zu einer grundlegenden Innenrenovierung unserer Kirche, in der sie ihr heutiges Aussehen erhielt. Ein altes holzgeschnitztes Altarretabel aus einer Lippstädter Werkstatt sowie vier neugotische holzgeschnitzte Altaraufsätze mit gemalten franziskanischen Heiligen aus dem aufgelösten Franziskanerkloster Osnabrück geben der Kirche ihr ursprünglich neugotisches Aussehen zurück.

Bruder-Jordan-Werk

Am 1. September 1866 wurde Bruder Jordan Mai in Gelsenkirchen-Buer geboren. Mit 28 Jahren entschied er sich, Franziskaner zu werden. Im Jahr 1907 wurde er in das Kloster Dortmund versetzt, wo er als Koch, Küster oder Pförtner arbeitete. Im Kloster galt er als der „fromme Bruder“ und als der „demütige Bruder“.

 

Die Menschen, die zu ihm an die Pforte kamen, spürten seine Nähe zu Gott. Viele Stunden verbrachte er im Gebet, manchmal ganze Nächte hindurch. Seine Mitbrüder und Menschen aus der Stadt Dortmund und Umgebung baten ihn immer öfter um sein fürbittendes Gebet. Oft glaubten sie, durch sein Gebet Erhörung gefunden zu haben. Das war schon zu seinen Lebzeiten und ist bis heute so geblieben.

 

Am 20. Februar 1922 starb Bruder Jordan im Franziskanerkloster Dortmund. Unmittelbar nach seinem Tod setzte die Verehrung ein, zunächst in Dortmund und im Ruhrgebiet, schon bald in Deutschland und Europa, ja sie dehnte sich im Laufe der Jahrzehnte auf die ganze Welt aus.

 

Um das Andenken an Bruder Jordan lebendig zu erhalten, haben die Franziskaner der damaligen Sächsischen Ordensprovinz vom Hl. Kreuz das Bruder-Jordan-Werk gegründet mit dem Auftrag, die Verehrung Bruder Jordans aufrecht zu halten und den noch nicht abgeschlossenen Seligsprechungsprozess zu fördern.

Aufgabe des Bruder-Jordan-Werkes ist es auch, durch den Dienst an den Menschen den Namen und Geist Bruder Jordans lebendig zu halten. Daraus entstand der „Jordan Treff“ – ein Frühstücksangebot für Bedürftige und Obdachlose.

 

Das Angebot des Bruder-Jordan-Werkes soll möglichst viele Menschen ansprechen durch persönliche Kontakte und Öffentlichkeitsarbeit erreichen. Hierzu werden thematische gestaltete Besinnungstag gestaltet, Gottesdienste und Kirchenführungen angeboten und versucht, sie für die sozialen Dienste im Geist Bruder Jordans zu gewinnen. Die Begeisterung für das Leben in einer gastfreundlichen und offenen Kirche und die Hilfe für bedürftige Menschen sollen so wachsen und sich ausweiten.

 

Ein Dienst voller Zuversicht…

 

Möchten auch Sie sich engagieren oder mehr erfahren, besuchen Sie gern die Homepage des Bruder-Jordan-Werks:

Ordo Franciscanus Saecularis

Der weltweite Orden der franziskanischen Weltleute (lat. Ordo Franciscanus Saecularis), gehört zur franziskanischen Familie, die ihren Ursprung im Lebensbeispiel des Hl. Franziskus von Assisi hat. In ihm haben sich Männer und Frauen zusammengeschlossen, die das franziskanische Charisma in Familie und Beruf leben wollen. Wie Franziskus wollen wir im Vertrauen auf den Vater unter Führung des Heiligen Geistes den Fußspuren Jesu Christi nachfolgen durch ein Leben nach dem Evangelium.

 

Das Treffen der Dortmunder Gruppe des OFS findet an jedem dritten Donnerstag im Monat statt. Es beginnt mit einer Hl. Messe um 18:00 Uhr in der Jordan-Kapelle. Anschließend kommen die Mitglieder und Besucher im Kloster zusammen. Darüber hinaus verbringen die Mitglieder einmal im Quartal einen Sonntag als Einkehrtag zusammen.

 

Portiuncula-Kreis

Auf den Spuren von Franziskus und Klara machen wir uns auf den Weg!
„Wenn es dir guttut, dann komm!“

 

In franziskanischem Sinn machen wir uns offen auf viele Wege von Franziskus und Klara. Suchen auch Sie eine Gemeinschaft, die Sie mit Franziskus und Klara verbindet und sind neugierig auf Begegnungen in franziskanischem Sinn ... dann sind Sie bei uns genau RICHTIG und HERZLICH willkommen!

Unsere Treffen finden immer am 1. Freitag im Monat um 19:30 Uhr im Franziskanerkloster St. Franziskus statt. Treffpunkt ist die Klosterpforte.

Haben Sie Interesse? Dann steht Ihnen sehr gern Bruder Philipp und Christina Fichtenau zur Verfügung.

0231.56221839 / philipp.heine@franziskaner.de

Franziskaner Mission

 
Die Franziskaner Mission ist das internationale Hilfswerk der Deutschen Franziskanerprovinz und unterstützt mit Hilfe von Spendengeldern Entwicklungs- und Menschenrechtsprojekte in Brasilien, Bolivien, Ecuador, Kolumbien, Mexiko, Litauen, Ostafrika, Japan und Vietnam. Es gibt zwei deutsche Geschäftsstellen: in Dortmund und in München. Während sich das Dortmunder Büro schwerpunktmäßig um die Projekte in Afrika, Brasilien, Japan und Vietnam kümmert, konzentriert sich die Arbeit des Büros in München hauptsächlich auf Projekte in Bolivien, Ecuador, Kolumbien, Mexiko und Litauen. Gemeinsam helfen wir weltweit in Nothilfe-Projekten, z.B. bei Naturkatastrophen.
 

Die Franziskaner Mission Dortmund unter der Leitung von Br. Augustinus Diekmann setzt sich mit ihrem Engagement weltweit für die Ärmsten ein.

 
 
1. Die Wurzeln in Brasilien, Afrika und Asien
1907 gründete der Franziskaner Wenzeslaus Straußfeld OFM in Werl die Franziskaner Mission der ehemaligen Sächsischen Franziskanerprovinz. Hauptaufgabe des Vereins war zunächst die Betreuung und der Ausbau der Shandong-Mission der Franziskaner in China. 1948 wurden die Missionare aus China vertrieben, fanden aber schon bald darauf ein neues Betätigungsfeld in Japan und im Nordosten Brasiliens, wo 1951 eine franziskanische Mission gegründet wurde. Im März kamen die ersten Missionare nach Maranhão und Piauí, und in den Folgejahren wurden sechs Konvente und acht Pfarreien in São Luís, Piripiri, Bacabal, Vitorino Freire, Lago da Pedra, São Luís Gonzaga und Teresina gegründet. Noch heute arbeiten deutsche Franziskaner dort und kümmern sich um die Gemeinden, die zahlreichen Straßenkinder- und Schulprojekte sowie die Familienlandwirtschaftsschulen.
Die Geschichte der Afrika-Mission reicht zurück bis ins Jahr 1983, als die ersten drei deutschen Missionare nach Kenia aufbrachen. Gemeinsam mit einer internationalen Gruppe von Franziskaner-Missionaren wurde die erste Pfarrei in Subukia/Kenia und später dann der erste Konvent in Nairobi aufgebaut. 1994 erschütterte der grausame und blutige Bürgerkrieg in Ruanda die Welt. So rückte Ruanda in den Arbeitsbereich der Franziskaner Mission. Projekte in ganz Ostafrika kamen im Laufe der Zeit hinzu.
Das jüngste Betätigungsfeld der Franziskaner Mission war Vietnam. Im Jahr 2006 berichtete der in Deutschland lebende vietnamesische Franziskaner Chi Thien Vu OFM von der Not der Menschen in seinem Heimatland. Vor allem die Kinder und die Minderheiten lagen ihm sehr am Herzen. Seither hat sich ein immer stärker wachsender Spenderkreis gefunden, mit dessen Hilfe die Missionsaufgaben in Vietnam unterstützt werden können.
 
 
2. Missionsbegriff
Ging es den Missionaren zu Beginn des Jahrhunderts noch um die Christianisierung, gewann nach dem zweiten Weltkrieg der Wille, allen Menschen ein Leben ohne Hunger und Unterdrückung zu ermöglichen, zunehmend an Bedeutung. Die „Option für die Armen“, die „Nachhaltigkeit“ und die „Hilfe zur Selbsthilfe“  sind mittlerweile zentrale Begriffe in der Projektarbeit. Und auch der Gedanke des „Gebens und Nehmens“ ist fester Bestandteil von Mission geworden. Die Begegnung mit anderen Werten und Kulturen zeigt uns den Reichtum und die Schönheit der Völker und Menschen. Die Armen haben etwas zu verschenken, was den Reichen fehlt – und umgekehrt. Moderne Mission ist keine Einbahnstraße mehr.
 
 
3. Projektfinanzierung
Die Projektarbeit der Franziskaner Mission Dortmund finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern. Die jährlichen Gesamteinkünfte von ca. 3 Millionen Euro werden in voller Höhe in die Missionsgebiete weitergeleitet. Der Verwaltungsaufwand beträgt rund 6% des Spendenaufkommens und wird aus einem Fonds der Deutschen Franziskanerprovinz von der heiligen Elisabeth finanziert.
 
 
4. Partnergruppen-Konzept
Zu den Unterstützern der Franziskaner Mission Dortmund zählen eine Vielzahl von Schulen, Gemeinden oder privaten Initiativgruppen, die mit Basaren, Konzerten o.ä. gezielte Projekte unterstützen. Alle Gruppen werden von Br. Augustinus Diekmann, dem Leiter der Franziskaner Mission Dortmund, oder auch den Missionaren auf Heimaturlaub regelmäßig besucht und über aktuelle Entwicklungen im jeweiligen Partnerprojekt auf dem Laufenden gehalten. Ziel des Partnergruppen-Konzeptes ist es, nicht nur Gelder fließen zu lassen, sondern dem Spenderkreis in Deutschland ein Bewusstsein für die Lebenszusammenhänge und die Mentalität der Menschen in den Projektorten zu vermitteln.

Brüder des Konvents

Bruder Martin Lütticke OFM

Br. Martin ist seit Herbst 2016 priesterlicher Leiter der Gemeinde St. Franziskus und seit 2017 zusätzlich der Leiter der St. Bonifatius Gemeinde, sowie als Guardian (Leiter) des Franziskanerklosters in Dortmund. Vorher war er viele Jahre in der Ausbildung und Begleitung junger Franziskaner tätig.

Bruder Philipp Heine OFM

Br. Philipp arbeitet als Seelsorger im Altenzentrum Bruder-Jordan-Haus in der seelsorglichen Begleitung. Außerdem ist er der Koch des Klosters. Seit 2019 ist er Hausvikar (stellv. Leiter) des Klosters. Seit 2019 ist er auch vom Erzbistum Paderborn zum Beerdigungsdienst für ehrenamtliche Laien beauftragt.

Bruder Bernhard Walter OFM

Br. Bernhard ist Ständiger Diakon der Franziskusgemeinde. Er feiert auch nach dem offiziellen Ausscheiden aus dem Seelsorgedienst 2016 weiterhin Gemeindemessen und engagiert sich besonders im Hospiz im Bruder-Jordan-Haus.

Pater Andreas Meinhardt OFM

P. Andreas ist der Senior des Konvents. Vor seinem Ruhestand war er vor allem als Priester im Josefinenstift tätig. Geprägt haben ihn seine vielen Jahre in der DDR.

Pater Heinrich Gockel OFM

P. Heinrich G. hat 21 Jahre bei der Neugründung der Provinz vom Hl. Franziskus in Ostafrika, v.a. in Kenia, mitgewirkt und pflegt jetzt in der Franziskaner Mission die Kontakte nach dort.

Pater Heinrich Rothaus OFM

P. Heinrich R. ist als Ökonom des Konvents für die Finanzen verantwortlich.

Bruder Klaus Albers OFM

Br. Klaus ist der Leiter des Bruder-Jordan-Werkes. In dieser Aufgabe ist er für den Jordan-Treff verantwortlich und begleitet viele Einkehrtage von Gruppen im Kloster. Außerdem ist er für die Brüder auf der Pflegestation des Bruder-Jordan-Altenzentrums verantwortlich. Bis 2016 war er priesterlicher Leiter der Gemeinde.

Pater Damian Bieger OFM

P. Damian ist nach der Auflösung des Konvents in Berlin-Wilmersdorf im September 2020 nach Dortmund gekommen. Er ist Provinzbeauftragter der Franziskaner für Geschichte und kulturelles Erbe.

Bruder Chi Thien Vu OFM

Br. Chi Thien ist gebürtiger Vietnamese. Er war bereits von 2008 – 2013 als Vikar der Gemeinde in Dortmund. Nach drei Jahren als Schulseelsorger in der Eifel und zwei Jahren in seinem Geburtsland Vietnam ist er seit September 2019 als Pastor in den Gemeinden St. Franziskus, St. Bonifatius, St. Martin, St. Meinolfus und St. Liborius tätig.

Bruder Johannes Romeyke OFM

Br. Johannes ist als Küster der Gemeinde für Kirche und Sakristei verantwortlich. Außerdem übernimmt er viele große und kleine Dienste im Konvent.

Bruder Augustinus Diekmann OFM

Br. Augustinus ist seit 2004 als Leiter der Franziskaner Mission in Dortmund. Der gebürtige Sauerländer war über 20 Jahre lang als Missionar im Nordosten Brasiliens, dem Armenhaus des Landes tätig, und gehört selbst der brasilianischen Ordensprovinz an.

Bruder Horst Langer OFM

Br. Horst lebt seit vielen Jahren in der Obdachlosensiedlung Buschkampstraße in Herne. Er hat als Berufsschullehrer gearbeitet und ist weiterhin als Lehrer in einer Integrationsklasse tätig.

Pater Werenfried Wessel OFM

P. Werenfried lebt seit vielen Jahren in Dortmund. Nach seiner Zeit als Gemeindeseelsorger in Dortmund-Scharnhorst und als Leiter des Kath. Forums war er vor allem als Hospiz-Seelsorger für sterbende Menschen und ihre Angehörigen engagiert.

Kirchenchor Sankt Franziskus Solanus

Der Kirchenchor Sankt Franziskus Solanus wurde bereits im Jahr 1904 gegründet und besteht seit 1922 als vierstimmiger gemischter Chor. Derzeit umfasst die Chorgemeinschaft etwa 50 Sängerinnen und Sänger, die sich freundschaftlich verbunden wissen und neue Mitglieder herzlich willkommen heißen.

Das Repertoire des Kirchenchores umfasst geistliche Chormusik aus den unterschiedlichsten Epochen: Es erstreckt sich von mittelalterlichen Gesängen über Stücke aus Renaissance und Barock, klassische und romantische Festmessen, Spirituals und Gospels bis hin zu modernen Werken von John Rutter oder Karl Jenkins. Auch interessante (Groß-)Projekte stehen immer mal wieder auf dem Programm (z. B. Beteiligung bei „Klangvokal“).

Nach dem Singen gibt es mindestens einmal pro Monat ein geselliges Beisammensein im Anschluss an die Probe. Ein weiteres Highlight ist unser jährlicher Chorausflug.

Probenzeiten: montags von 20:00 bis 21:30 Uhr
Ort: Großer Saal des Franziskushauses (1. Etage), Franziskanerstr. 3, 44143 Dortmund

Kontakt/Vorstand

Vorstandsvorsitzende: Sabine Bernard (0231.123445)
Chorleiterin: Gudrun Bermingham (gudrunbermingham@yahoo.de)

Plan-B-Chor

„Einfach Freude am Singen“

Als Notlösung entstanden, ist der Plan-B-Chor mittlerweile ein steter Begleiter der Familiengottesdienste. Frauen und Männer aus allen Altersgruppen sind dabei und haben immer wieder viel Freude am gemeinsamen Singen. Musikalisch wird der Chor von Kathrin Noldes geleitet. Sie begleitet den Chor auch während der Messen am Klavier.

Neben den Liedern aus dem Schwerter Liederbuch, die in den Familiengottesdiensten gesungen werden, hat der Chor auch einige Gospels im Repertoire und singt zu besonderen Gelegenheiten auch vierstimmig.
Wer Spaß am gemeinsamen Singen hat, kann jederzeit gerne zur Probe kommen.

Probenzeiten: donnerstags von 19:00 bis 20:15 Uhr
Ort: Großer Saal des Franziskushauses (1. Etage), Franziskanerstr. 3, 44143 Dortmund

Kontakt

Leiterinnen: Kathrin Noldes (0231.529612) & Gabe Bauhoer

Taizé Chor

Unser Taizé Chor besteht aus rund 20 begeisterten Sängerinnen und Sängern aller Altersklassen. Mit meditativen Gesängen und Gebeten gestalten sie unregelmäßig Eucharistiegebete und Taizégebete. Wer Spaß am Singen und Musizieren hat, ist jederzeit herzlich willkommen!

Diese Form der Gottesdienste geht zurück auf die Communauté de Taizé; einen ökumenischen Männerorden, der es sich vor allem zur Aufgabe gemacht hat, spirituelle Begegnungsräume für Jugendliche aller Welt zu schaffen.

Probenzeiten: sonntags von 19:15 bis 20:15 Uhr
Ort: Großer Saal des Franziskushauses (1. Etage), Franziskanerstr. 3, 44143 Dortmund

Kontakt

Leitung: Frank Fichtenau (0151.29119094)

Labanda Gemeinde-Band

Die derzeit fünfköpfige Gruppe Labanda, die seit 2007 musiziert, spielt modernes, geistliches Liedgut. Aus ihrem Repertoire, das mittlerweile auf rund 300 Musikstücke angestiegen ist, gestaltet die Band in der St. Franziskus Gemeinde DO-Mitte ausgewählte Gottesdienste und Feste besonderer Art, wie beispielsweise die Firmung und das Gemeindefest. Ebenso können auf Wunsch Brautmessen und Tauffeiern in einen festlichen, musikalischen Rahmen eingebettet werden. Labanda absolviert aber auch den einen oder anderen Auftritt über die Dortmunder Stadtgrenze hinaus. Der Name ‚La banda’ stammt aus dem Italienischen und bedeutet ‚die Band‘.

 
 

Messdienerinnen und Messdiener

Weiße Gewänder, Weihrauch und Kreuz tragen. Das wird vielen beim Gedanken an Messdiener als Erstes einfallen. Auch wenn man uns zugegebenermaßen oft so sieht, machen wir noch einiges mehr. Momentan haben wir 3 verschiedene Gruppen, die wöchentlich Gruppenstunde haben. Hier kochen wir zusammen, spielen Fußball oder Billard und machen Ausflüge. Die Gruppenstunden werden von uns Leitern gestaltet. Im Moment sind wir ein Team aus 12 Leitern von 16 bis Mitte zwanzig.

Kontakt

Bruder Chi Thien Vu OFM

Bruder Chi Thien Vu OFM

Pastor

Janine Hellbach

Janine Hellbach

Gemeindereferentin

Kinderkirchenkreis

Der Kreis organisiert und gestaltet das Angebot der Kinderkirche für Kinder bis zum Grundschulalter.

Parallel zur Sonntagsmesse um 10:30 Uhr findet die Kinderkirche in einem Nebenraum statt. Hier wird gebastelt, gesungen oder eine Geschichte gehört, wobei immer Bezug genommen wird auf das jeweilige Evangelium oder den jahreszeitlichen Festtag (z. B. Ostern, Muttertag, Weihnachten). Nach der Wandlung kommen die Kinder in die Kirche zurück und stellen der Gemeinde die Ergebnisse vor.

Kontakt

Ute Miethe (0231.521043)

Familiengottesdienste

Der Familiengottesdienst wird von einer kleinen Gruppe von Gemeindemitgliedern vorbereitet. Auf kindgerechte Weise setzen wir uns im Gottesdienst mit dem Wort Gottes, der Liturgie und anderen Themen auseinander. Die Kinder dürfen ganz nah am Geschehen sein; sie sitzen vorne auf den Altarstufen und sind eingeladen, an verschiedenen Stellen im Gottesdienst mitzuwirken. Der Plan-B-Chor der Gemeinde begleitet den Gottesdienst mit passenden Liedern. Außer in den Schulferien NRW findet ein Familiengottesdienst jeden vierten Sonntag im Monat um 10.30 Uhr statt.

Kontakt

Ute Miethe (0231.521043)

Lektor:innen und Kommunionhelfer:innen

Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer unterstützen den Leiter (sehr viel seltener die Leiterin) der Liturgie bei der Austeilung der Heiligen Kommunion. Zur Vorbereitung auf diesen „außerordentlichen liturgischen Dienst“ wird ein Wochenendkurs angeboten. Darin geht es um die besondere Bedeutung dieser Aufgabe und ihre praktische Ausgestaltung.
 

Wer bereit ist, einen dieser Dienste zu übernehmen, kann sich bei einem der Seelsorgerinnen und Seelsorger oder im Pfarrbüro melden.

Katholische öffentliche Bücherei (KÖB)

Die Bücherei in der zweiten Etage des Franziskushauses ist sonntags von 11:30 – 12.30 Uhr und mittwochs von 14.30 – 17.30 Uhr geöffnet.
Es können Bücher, Spiele, Tonis oder auch noch CDs entliehen werden. Auch besteht das Angebot, einen Moment mit einem Getränk zu verweilen und Kontakte zu knüpfen. Verlängerungswünsche können sogar telefonisch erfüllt werden. Während der Öffnungszeiten erreichen Sie die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Telefonnummer: 0321.565589.

 
Kooperationen und Aktionen
Regelmäßig wird den Grundschülerinnen und den Grundschülern, die an der Offenen Ganztagsbetreuung (OGS) der Franziskusgrundschule teilnehmen, die KÖB erklärt und zugänglich gemacht.
Zusammen mit dem Familienzentrum werden den Kindern monatlich spielerisch Kinderbücher vorgestellt und erläutert.
 
Im Herbst findet in der Regel eine Ausstellung der neuen und relevanten Bücher statt. Diese wird begleitet von Kaffee und Kuchen, sowie Angeboten des Bastelkreises und des Eine-Welt-Kreises.
 

Weitere Informationen zu katholischen öffentlichen Büchereien im Kontext unseres Erzbistums Paderborn:

  •  Gabi Baumhoer (0231.529612)
  •  Marcus Miethe
  •  Helga Kerwien
  •  Angelika Lamberti
  •  Susi Neuhaus
  •  Katja Schepers
  •  Elke Prange

Bastelkreis

Unter dem Motto „Frauen basteln für die Gemeinde“ treffen sich derzeit sieben Frauen jeden Montag um 13:30 Uhr im Franziskushaus zum gemeinsamen Basteln. Nach getaner Arbeit endet der gemeinsame Bastelnachmittag dann gemütlich bei einer Tasse Kaffee. Unsere Gruppe beteiligt sich mit ihren kreativen Ideen bei verschiedenen Anlässen in der Gemeinde und heißt eventuelle neue Mitglieder nach einer unverbindlichen „Schnupperstunde“ herzlich willkommen!

Kontakt

Regina Lange (0231.512935)

 

Eine-Welt-Kreis

„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“

Nach diesem afrikanischen Sprichwort möchten die Mitglieder unseres Eine-Welt-Kreises das Bewusstsein und Interesse für die Eine Welt wachhalten. Dazu bieten und gestalten sie:

  • den Verkauf von Eine-Welt-Waren
  • Gesprächsabende
  • Mitgestaltung von Gottesdiensten
  • weitere Initiativprojekte

Das derzeitige Partnerprojekt „Small Home“ der Lebenshilfe in Subukia, Kenia kümmert sich unter der Leitung von Br. Miroslav Babić OFM mit fünf Betreuerinnen und Betreuern um etwa 50 Kinder mit Behinderung.

Kontemplation

Seit Mai 2021 finden regelmäßig montags Treffen zur stillen Anbetung und Meditation in Gemeinschaft statt. Es handelt sich hierbei nicht um eine feste Gruppe; von Zeit zu Zeit stoßen Teilnehmerinnen und Teilnehmer hinzu, sodass sich mittlerweile 10-12 Personen treffen.
Wir freuen uns über Interessierte, welche die Bereitschaft mitbringen, mit uns in achtsamer Stille zu sitzen. Einfach ausprobieren und schauen, ob es für einen persönlich passt.

Leitung

Karl-Heinz Goerke (meditation@franziskaner-do.de)

 

„R“-Team Hobby-Handwerken

Das R-Team ist das ehrenamtliche Reparaturteam der Gemeinde. Wer Spaß an handwerklichem Zeitvertreib hat und gerne mit Gleichgesinnten zusammenarbeitet, ist herzlich willkommen. Das Alter spielt dabei eine untergeordnete Rolle; derzeit kommen vor allem junggebliebene Senioren zusammen, die sich jeden Donnerstag gegen 8:00 Uhr (morgens) treffen und den Vormittag gemeinschaftlich und mit verschiedenen praktischen Arbeiten verbringen. Das Team unterstützt den hauptberuflichen Hausmeister, will und kann aber keine Handwerksbetriebe ersetzen, sondern aus ihrem Hobby der Gemeinde einen Mehrwert anbieten.

Treffen: donnerstags 08:00 Uhr im Franziskushaus

Kontakt

Norbert Domin (0231.5311994)