Manifesta 2026 Ruhr

Während der Manifesta 16 Ruhr verwandeln sich leerstehende Kirchengebäude in zehn Städten des Ruhrgebiets in Orte für Begegnung, Austausch und gemeinschaftliches Handeln. In Dortmund wird es verschiedene Projekte i & Programmm Rahmen des Manifesta geben.

Die Kirchengemeinde Sankt Martin hat sich ebenfalls mit einem Projektbeitrag beworben. Dieser richtet sich unter dem Titel: „nebenan“ – Quartiersgeschichten – auf dem Weg zur Ehrenamtskirche für das Stadtquartier. Kirche ist für uns nicht out.

Unsere Vision ist eine Kirche, die sich als Ort des Austauschs versteht – ökumenisch, sozial und kulturell offen, getragen von einer ehrenamtlich engagierten Gemeinschaft sowie  unterstützt durch Hauptamtliche und Hauptberufliche.

Während der hundert Tage der Manifesta verwandeln wir die Kirche und die umliegenden Freiflächen in eine PIAZETTA: einen Marktplatz für Begegnung, Geselligkeit und gelebte Gemeinschaft. Wir bleiben dabei Suchende – denn auch und gerade in einer Ehrenamtskirche soll der Glaube im Zentrum unseres Handelns stehen.

Getragen werden die einhundert Tage der Manifesta durch eine Vielzahl von Projektpartner und die Ehrenamtlichen der Gemeinde Stankt Martin.

Wir laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung „Ein Nachkriegsquartier und seine Kirche“ und dem Einführungsvortrag „Zwischen Notkirche und Betonskulptur. Dortmunder Kirchenbau nach 1945“ am 21.06.2026 um 17:00 Uhr, in der Sankt Martinkirche (Gabelsbergerstraße 32).