Manifesta16 Ruhr plus in St. Martin

Rückblick auf die Vernissage am 21.6.2026

Am Sonntag, den 21.6.2026 wurde es im Kirchenraum der St. Martin Gemeinde laut. Über 170 Besucher fanden sich zum Start des Projekts „Nebenan – Quartiersgeschichten – auf dem Weg zur Ehrenamtskirche“ in der St. Martin Kirche ein. Im Mittelpunkt der Vernissage standen drei Vorträge sowie die Ausstellungseröffnung der Ausstellung „Ein Nachkriegsquartier und seine Kirche“. Die Diözesanbaumeisterin C. Matery-Meding eröffnete den Reigen der Vorträge. In Ihrem Beitrag verwies sie auf die Bedeutung dieses modellhaften Projektes für die Idee Kirchenräume in offene, zivilgesellschaftliche Orte der Begegnung zu wandeln. Frau Dr. Eva Dietrich vom LWL referierte zu den Anfängen des Nachkriegskirchenbaus in Dortmund. Groß war die Freude über das Grußwort des Bischofs zu Bedeutung des Projekts. Außerdem verlass sie ein Grußwort unseres Bischofs. Die Eröffnung der Ausstellung erfolgte durch Kinder aus der Kirchengemeinde. Bis zum 4. Oktober 2026 ist das Projekt in St. Martin offizieller Programmbestandteil der europäischen Kunstbiennale Manifesta 16 Ruhr+, die in diesem Jahr im Ruhrgebiet zu Gast ist. Neben St. Martin sind auch die Kirche Heilige Familie (Dortmund-Marten) und die Heilig-Geist-Kirche (Dortmund) ausgewählte Standorte der Biennale. Aktuelle Informationen zum Programm finden Sie unter st-martin-dortmund.de.